

DDR-Museum im Odenwald
Als die Firma Zweirad-Röth im Jahr 1986 Generalimporteur für MZ und Simson in der Bundesrepublik Deutschland wurde, wurde bei dem dritten Sohn von Fritz Röth, Matthias Röth, gefördert durch viele Reisen in und durch die DDR, das Interesse am Alltagsleben in der DDR geweckt. Er begann Alltagsgegenstände in Geschäften in der DDR zu kaufen und zu sammeln. Seit 1986 ist der Umfang der Sammlung auf über 500 Artikel angewachsen und das Museum wird regelmäßig weiter ausgebaut.
Anhand verschiedener, einzelner Objekte wird die Entwicklungs- und Alltagsgeschichte der DDR seit den 1950er Jahren gezeigt. Alltagsgegenstände geben einen Eindruck vom Leben und den politischen Strukturen in der DDR wieder. Highlight des Museums ist eine original Telefonanlage aus den späten 1970er Jahren aus dem Palast der Republik, mit der der Staatsratsvorsitzende Erich Honecker persönlich telefoniert hat.
Dazu kommen Leihgaben von Michael Müller, der 3 Km von der ehemaligen Grenze entfernt aufgewachsen ist.
Erleben Sie ein Stück DDR-Alltagsgeschichte mitten im Odenwald.
Öffnungszeiten mit Führung: nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Anmeldung an den Wochenenden.
Tel.: 0179-4986565 (Matthias Röth) E-Mail: matthias.roeth@web.de
Jeder der das DDR Museum besucht und eine Flasche „Echter Nordhäuser“ dabei Matthias Röth vorzeigen kann oder falls sich Matthias Röth mal verspäten sollte, darf im Anschluss and die Führung Trabant fahren oder bekommt eine andere unvergessliche Überraschung.
Über den Archivar Matthias Röth:
Odenwälder bringt 15 Kilometer Akten ins digitale Zeitalter das bedeutet, wenn er es vor der Pension erledigt haben möchte, sollte er ca. 5 Meter Akten pro Arbeitstag digitalisieren. Das ist doch wirklich eine beachtliche Leistung was Herr Röth aufgrund seiner Erfahrung versprochen hat. Natürlich würde es Ihm wohl keiner Übelnehmen, wenn er es ehrenamtlich zu Ende bringt, sollte da noch etwas fehlen.
Machen Sie Urlaub in der ehemaligen DDR… in der Heimat des echten Nordhäuser Doppelkorn